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SEO & GEO · THEMA 06 / 07

E-Commerce-SEO Große Sortimente in Index und Marge.

Bei Shops entscheidet die Struktur: Kategorien tragen die kaufnahen Suchanfragen, Filter erzeugen Tausende URLs, und die Marge steckt selten in den Produkten mit dem meisten Traffic. Wir bringen beides zusammen.

FÜR WEN
Shops ab 500 Artikeln, Shopware, Shopify, WooCommerce
ERGEBNIS
Index- und Kategoriekonzept, umgesetzt oder als Ticket
DAUER
erste Wirkung nach 8–12 Wochen

Kategorien sind die Geldseiten

Die meisten kaufnahen Anfragen zielen nicht auf ein Produkt, sondern auf eine Auswahl. Wir bauen den Kategoriebaum aus Suchdaten statt aus dem Lagerkatalog und geben jeder wichtigen Kategorie Text, der wirklich berät.

Filter: was rein darf, was raus muss

Facetten erzeugen unendlich viele Kombinationen. Wir legen Regeln fest, welche davon eigene indexierbare Seiten werden – meist die mit echtem Suchvolumen – und schließen den Rest sauber aus.

Linkkraft dorthin, wo Marge ist

Interne Verlinkung wird gesteuert, nicht dem Zufall überlassen: Aus Ratgebern, Startseite und starken Kategorien fließt Kraft auf die Seiten mit dem besten Deckungsbeitrag.

SO GEHEN WIR VOR

Struktur vor Inhalt.

  1. Index prüfen

    Wie viele URLs existieren, wie viele sind indexiert, wie viele ranken.

  2. Kategoriebaum bauen

    Aus Suchdaten abgeleitet, mit klarer Zuordnung je Anfrage.

  3. Facetten regeln

    Indexierbare Filter definieren, Rest über Canonicals und robots steuern.

  4. Ausbauen

    Top-Kategorien mit Beratungsinhalt und interner Verlinkung stärken.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Kunden zu E-Commerce-SEO fragen.

Verlieren wir Seiten aus dem Index?

Ja, absichtlich. Weniger, aber starke Seiten ranken besser als tausend dünne Varianten.

Funktioniert das mit unserem Shopsystem?

Shopware, Shopify und WooCommerce kennen wir aus Projekten. Bei anderen Systemen liefern wir das Konzept plus Tickets.

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