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Webentwicklung · THEMA 05 / 06

UX- & Usability-Optimierung Weniger Abbrüche auf dem Weg zur Anfrage.

Meist fehlt nicht der Traffic, sondern der letzte Schritt. Wir sehen uns an, wo Menschen abbrechen, formulieren eine Vermutung, ändern gezielt und messen nach – statt die Seite nach Geschmack umzubauen.

FÜR WEN
Seiten mit Besuchern, aber wenig Anfragen
ERGEBNIS
Priorisierte Änderungen mit gemessener Wirkung
DAUER
erste Runde 4–6 Wochen

Erst hinsehen, dann ändern

Aufzeichnungen, Trichter und Formularanalysen zeigen, wo Menschen aussteigen. Häufig ist es ein Pflichtfeld, eine unklare Überschrift oder ein fehlender Preisrahmen – nicht das Design.

Eine Änderung, eine Messung

Wir ändern gezielt und vergleichen. So bleibt nachvollziehbar, was gewirkt hat, und Verbesserungen summieren sich statt sich gegenseitig zu überdecken.

Zugänglich ist auch bedienbar

Kontraste, Tastaturbedienung, Beschriftungen: Barrierefreiheit hilft allen und ist für viele Unternehmen ab 2025 ohnehin Pflicht.

SO GEHEN WIR VOR

Beobachten, ändern, messen.

  1. Daten sammeln

    Trichter, Aufzeichnungen, Formularabbrüche.

  2. Vermutungen bilden

    Was hindert Menschen – begründet, nicht geraten.

  3. Ändern

    Eine Sache, klar messbar.

  4. Nachmessen

    Ergebnis bewerten, nächste Änderung wählen.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Kunden zu UX- & Usability-Optimierung fragen.

Braucht man A/B-Tests?

Erst ab genügend Conversions. Darunter arbeiten wir mit Vorher-Nachher und qualitativen Daten.

Was bringt das typischerweise?

Zweistellige Verbesserungen bei der Formularabschlussquote sind realistisch, wenn vorher nie geprüft wurde.

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